Interkulturelle Kompetenz online
Fit für die Fremde? Ein Selbstest | Andere Länder - andere Spielregeln | Fremdheitserfahrungen | Kontakt ist alles - Unterrichtsprojekte | Strategien für das Wiedereinleben | Interkult. Kompetenz von A bis Z | Digitale Bibliothek | Interkulturelle Links | Service | | | | | | | |
Wissenswerte Basics
Kulturell offen?
Strategien
Ich und das Fremde
Ägypten
Frankreich
Großbritannien
Indonesien
Island
Italien
Japan
Polen
Russland
Schweden
Tschechien
USA
Simulation
Fotocollage
Spiele
 
Lehrer
Schüler
Studenten
 
 
 
 
Wissenswerte Basics

1. Welche (eventuell auch mehrere) der nachstehenden Definitionen des Begriffs „Kultur" ist Ihrer Meinung nach zutreffend?
 
Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen
 
besondere, verfeinerte Lebensweise
 
Ackerbau
 
jede Lebensumwelt
 
Natur
 
  Lösung
 
 
2. Welche Aussage ist Ihrer Meinung nach plausibler:
 
Jedes Land hat eine Kultur
 
Jedes Land ist eine Kultur
 
  Lösung
 
 
3. Wie würden Sie „Interkulturalität“ definieren?
 
Vergleich zwischen zwei Kulturen
 
Ereignis, das zwischen Angehörigen unterschiedlichen Kulturen
stattfinden, wenn diese Kontakt miteinander haben
 
Synthese zwischen zwei kulturell unterschiedlichen Gruppen
 
Ein ‚Drittes’, das im Kontakt zwische Angehörigen unterschiedlicher Ausgangskulturen entsteht und mit keiner dieser Ausgangskulturen identisch ist.
 
Interkulturell = international
 
  Lösung
 
 
4. Wahrnehmung funktioniert.....
 
......wie das Fotografieren: Realität wird aufgenommen und im Gehirn 1:1 abgebildet

...... als Konstruktion von Realität
 
....... indem wir neue Erfahrungen in bestehende Schemata einzuordnen versuchen.
 
 objektiv
 
  Lösung
 
 
5. „Multikulturelle Gesellschaft“ heißt...
 
...dass Angehörige verschiedener Kulturen nebeneinander leben
 
...dass Angehörige unterschiedlicher Kulturen eine gemeinsame „Leitkultur“ befolgen
 
...dass man seine eigene Identität aufgibt und gänzlich die Verhaltensweisen des Aufenthaltslandes übernimmt
 
dass man identitätsstiftende Freiräume der einzelnen Kulturen wahrt und respektiert und trotzdem ein kooperatives Miteinander praktiziert.
 
  Lösung
 
 
6. Beim Management interkultureller Prozesse (internationale Unternehmenskooperationen, internationales Teambuilding) ist folgendes Leitprinzip zu empfehlen:
 
Das wirtschaftlich stärkere Unternehmen sollte in jeder Hinsicht dominieren.
 
Man sollte sich um eine Synthese der jeweils besten Eigenschaften bemühen
 
Man sollte Synergiebildungen fördern und möglichst viel Entfaltungsfreiraum bieten.
 
Eine vollständige Verschmelzung der kulturellen Unterschiede ist anzustreben.
 
Die kulturelle Differenz der Partner sollte bewusst gemacht werden.
 
  Lösung


 

Erste Seite Zurück

 

Idee und Konzept: interculture.de / FG IWK Uni Jena/ Jürgen Bolten