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Flexibilität – Bereitschaft, Neues zu lernen, seine eigenen Denk- und Verhaltensschemata zu korrigieren und die Fähigkeit, sich auf ungewohnte/fremde Situationen schnell einstellen zu können, Spontaneität.


Fremdsprachenkenntnis – Sprache und Kultur bedingen sich wechselseitig, sodass die Kenntnis der Zielkultursprache unverzichtbar ist, um die Angehörigen einer Kultur und somit auch die Kultur selbst verstehen zu können. Sprache stellt als zentrales Medium der Verständigung einen wichtigen Aspekt der interkulturellen Kommunikation dar.


Fremdes/Fremdheit – „Fern von“, „fort“ und „vorwärts“ sind die Bedeutungen des germanischen Wortstammes „fram-„, aus dem sich unser „fremd“ ableitet. Deutlich ist der Bezug auf den Betrachterstandpunkt, das Eigene, ohne das es Fremdes nicht geben würde.

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Fuzzy Cultures In einem mehrwertigen Verständnis von Kultur kann kulturelle Identität nicht als klar abgrenzbare homogene Einheit betrachtet werden. Sie konstruiert und konstituiert sich insbesondere über Reziprozitätsbeziehungen (siehe Reziprozität) ihrer Akteure in einem offenen Netzwerk, also durch vielfältige Beziehungen. Dieses Netzwerk kann an den Rändern je nach Perspektive und Grad des Zooms (Mikro-, Meso-, Makroebene) unscharf bzw. „fuzzy“ erscheinen, da Kulturen nicht nur relational sind, sondern auch relativ gebunden an die Blickrichtung und den Blickwinkel ihrer Akteure. Aufgrund dieser Unschärfe oder „Fuzziness“ beschreiben „soziale Zusammenhänge, Kohäsion und Kollektive“ kulturelle Identität(-en) adäquater als vermeintlich homogene nationalkulturelle Zuschreibungen.“ (zitiert aus IWKWiki, Kulturbegriff)

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