Begegnungsformen

Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene                                                    

TN – Zahl: 6 – 14

Dauer: 15 – 45 Minuten

Worum  es  geht: Die Übung „Begegnungsformen“ macht erfahrbar, was es bedeutet und welche Situationen entstehen, wenn sich Menschen mit unterschiedlichen und kaum kompatiblen Denk- und Handlungskonzepten begegnen. „Wie erfahre ich diese Form der Unvertrautheit, wie gehe ich damit um?“ lauten die zentralen Fragen, mit denen die Teilnehmenden konfrontiert werden.

Lernziel: Erfahrung von Unsicherheitssituationen, die durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher kultureller Regeln hervorgerufen werden. Experimentieren mit (interkulturellen) Strategien zur Überwindung des Unsicherheitsempfindens.

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