Auslandsaufenthalt

Das Unvertraute hautnah erleben, sich mit Besonderheiten anderer Sozialisationskontexte vertraut machen, interkulturelle Kompetenz ausbauen und mit Unsicherheit umzugehen lernen, über sich hinauswachsen, neue Freundschaften knüpfen und einzigartige Erfahrungen sammeln. Das sind die Perspektiven, die einen Auslandsaufenthalt so verlockend und anziehend machen. Damit der unumstrittene Mehrwert so einer Unternehmung voll zum Tragen kommt, soll man auf die Reise in das andere Land vorbereitet sein und sie auch im Voraus planen.

Interkulturelle Problembewältigungsstrategien                                                         Imagen2 Jugendliche

Die Übung thematisiert Verhaltensweisen, die zum Ziele der Überwindung von Anpassungsschwierigkeiten, die auftreten können, es aber keinesfalls müssen, ergriffen werden. Die Teilnehmenden werden angeregt, darüber nachzudenken, welche Lösungswege sich als erfolgreich und welche sich als konterproduktiv erweisen.


Experience Map

„Experience Map“ ist ein online-basiertes Instrument, um Erfahrungen und Wissen von Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt bereits absolviert haben, zu bündeln und transparent zu machen.

Inhaltlich wird sie von den Teilnehmenden selbst erstellt: Sie verpflichten sich, während des Auslandsaufenthaltes ein interkulturelles Dokumentations-Portfolio in Bezug auf ihre Austauschumwelt am Zielort zu erarbeiten. Interessierte und zukünftige Teilnehmende erhalten Zugang zu den Portfolios. Dies erleichtert es ihnen, sich gezielt auf ihren Austausch vorzubereiten und ggf. auch mit aktuellen Teilnehmenden und Rückkehrenden in direkten Kontakt zu treten. Diese „nachfolgende Generation“ aktualisiert und erweitert während ihrer eigenen Teilnahme die bestehenden Portfolios, sodass Wissen und Erfahrungen fortgeschrieben und modifiziert werden.


Hilfreiche Links

Die hier aufgeführten Links geben Auskunft über das breite Spektrum an Möglichkeiten, einen Auslandsaufenthalt zu organisieren und zu finanzieren. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Schüler/innen und Studierende, auch andere Bezugsgruppen können sich angesprochen fühlen.